Muzeum Powstania Wielkopolskiego 1918-1919 Muzeum Uzbrojenia Muzeum Armii ''Poznañ'' Muzeum Poznañskiego Czerwca 1956 Muzeum Martyrologii Wielkopolan - Fort VII

*Aktualne wystawy, ekspozycje : Uroczyste odprawy warty honorowej przed Odwachem      Od 25 czerwca - nowa wystawa w Muzeum Uzbrojenia      Fotorelacja z wernisa¿u i otwarcia wystawy ''Maciej Frankiewicz - legenda poznañskiej opozycji 1980-1989''      Od 17 czerwca nowa wystawa czasowa      Atomowy bunkier      Wystawa - ''Mêczeñstwo wiê¼niów Fortu VII w okresie II wojny ¶wiatowej''      Muzeum Armii ''Poznañ''      Wystawa czasowa: ROMEK STRZA£KOWSKI      Muzeum Powstania Wielkoposkiego 1918-1919      Muzeum Powstania Poznañskiego - Czerwiec 1956      



Die Mauer ist kaputt!


 

Virtuell Ausstellung



Am 9. November 1989 (In Polen gibt es bereits die Regierung von Premierminister Mazowiecki an der Macht, der kommunistische Geheimdienst kontrolliert nicht mehr die Auslandsreisen) Jasio Plewa schlug vor: komm, lass uns nach Berlin fahren, wir besuchen Edward Klimczak – bedanken uns für seine Tätigkeit im Exil zugunsten von „Solidarno¶æ”, bei Gelegenheit stürzen wir die Mauer (auf Befehl vom Kommunisten Walter Ulbricht im Jahre 1961 erbaut). An diesem Tag am Abend verabschiedete das Politbüro der Kommunistischen Partei Ostdeuschlands eine neue Ausreiserege-lung, die u.a. den Bürgern von Berlin (die Hauptstadt von DDR) die Ausreise nach West Berlin gestattete. Die Machthaber der DDR gerieten in Panik wegen der „Perestrojka” von Gorbatschow und die strikte Obhut von Moskau über die Genossen in der „Deutsche Dramatische Republik” hat sich deutlich verringert. Von einigen Monaten haben die polnischen Kommunisten die Macht mit der „Solidarno¶æ” geteilt. Am 11. September öffneten die Ungarn ihre Grenze nach Österreich, durch diese jetzt die DDR Bürger sich zu dem westlichen, wohlhabenden, reichen Staat in „das bessere Deutschland” begaben d.h. In die Bundesrepublik Deutschland. Bürger der DDR haben seit einigen Monaten von der reglamentierten Reisen Gebrauch gemacht und fliehen massenhaft über Polen, über Tschechoslowakei und Ungarn in den Westen. Viele wollten zu ihren Familien im Westen. In Berlin und Leipzig fanden stundenlange Demonstrationen Herbst der Völker 1989. Am 10. November vormittags hielt unser Zug an der Grenze zur DDR. Die Ost-deutschen Grenzbehörden und wir auch, wußten nicht, dass die Beriner Mauer auseinanderbricht. Es erfolgte eine langsame Paßkontrolle und die Kontrolle der Gepäcke. Im unseren Abteil befand sich eine Handelsfamilie und auf den Gepäckpulten Akkordeone, welche sich in Deutschland gut verkaufen liesen. Der Grenzer hat am Gürtel ein dickes Fandungsbuch und findet dort meinen Namen. Er geht mit meinem Paß auf den Bahnsteig hinaus, also ich bin auf der Liste der Stasi, was für eine Ehre! Er berät sich mit anderen. Sie reden etwas über Telefonieren. Der Grenzpolizist geht auf einen anderen Bahnsteig und verschwindet in dem Zollhaus. Die Zeit vergeht und der Zug steht. Die Passagiere schauen mich mit Respekt an: Was musste er schmugeln, dass sie Ihn so prüfen? Jasio scherzt laut: unsere haben ihn aus dem Knast entalssen und jetzt wird er von den Deutschen eingelocht... Im Magdeburger Gefängnis soll man eine Zentralheizung angebaut haben... Der Grenzer kommt mit verunsichertem Gesicht hinaus. Es scheint, dass die Zentrale nicht antwortet. Er berät sich mit den anderen und entscheidet dann: wenn er schon in Honolulu war, dann kann er auch nach Berlin reisen. (Im Paß hat er das Visum nach Wenezuela entdeckt, welches in den USA aus-gestellt wurde) Wir stiegen in Ostberlin aus und dort bedrängte uns eine riesige Menschenmenge, welche sich nach westen begab. Was ist los? Die Mauer ist kaputt! Die Grenzer am Grenzübergang versuchen noch, wie gewohnt die Papiere zu kontrollieren aber die Menschenmenge drängt und das Tor wird voll geöffnet. Im Westberlin wurden wir auch von der Euphorie erfasst. Am Tag am Brandenburger Tor fand eine Massenkundgebung über den Mauerfall statt. Umweht durch den Wind der Geschichte und ermutigt durch die Flasche Wein rufen wir wie einst John Kennedy: Ich bin ein Berliner!

Lech Dymarski
Die Ausstellung - "Die Mauer ist kaputt" wird in Posen vom
6. November – 14. Dezember 2009 gezeigt.

Das Großpolnische Museum für Freiheitskämpfe in Posen


Ausstellungskonzeption:
Barbara Fabiañska, Marcin Wi¶niewski

Die Mauer ist kaputt!
.


   

Poznañ - Europejska Stolica Kultury 2016
.




Projekty realizowane przez Muzeum
.


Wielkopolskie Muzeum Walk Niepodleg³o¶ciowych w Poznaniu
Dyrektor Lech Dymarski
Odwach, Stary Rynek 3,
tel. 061 851 72 89
Administracja Muzeum
ul. Wo¼na 12, I p. (C2)
tel. 061 851 72 88

patronat 4studio.pl